Die Spieler/innen waren die gleichen nur der Verein ist ein anderer. In gewisser Weise waren Nicola Wurz, Jenny Kirschke, David Zimmermanns, Patrick Schüsseler und Michael von Lennep die Titelverteidiger. Im letzten Jahr holten sie den Meistertitel noch für die Speedkrebse aus Brühl. Leider musste sich dieser Verein aus verschiedenen Gründen auflösen. Die Spieler/innen um Kapitän David Zimmermanns wechselten deshalb geschlossen zu den Speedhennen vom SSV Happerschoß bzw. waren dort auch vorher schon Mitglied.

Nach dem Sieg im Halbfinale gegen die Hamburger Elbspeeders hieß der Gegner im Finale etwas überraschend aber keineswegs unverdient Blau Weiß Aasee Münster Die Münsteraner setzten sich ihrerseits im Halbfinale gegen den Gastgeber von den Wobspeeders aus Wolfsburg durch.

Letztendlich konnte sich der SSV Happerschoß im Finale gegen das Team vom Blau Weiß Aasee Münster mit 4:2 durchsetzen. Im Spiel um Platz 3 zwischen den Elbspeeders Hamburg und den Wolfsburger Wobspeeders hieß es am Ende 3:3 unentschieden. Lediglich ein mehr gewonnener Satz entschied die Partie zu Gunsten der Wolfsburger.

Der DCV gratuliert den neuen (alten) Meister zum Titelgewinn und allen anderen Vereinen zu ihren Platzierungen beim DCV Bundesliga Finale der Saison 2018/2019.

Tolle und hochklassige Spiele sowie eine perfekte Organisation machten das Endturnier wieder zu einem großartigen Ereignis für alle Beteiligten und zu einem wahrhaft großartigen Abschluss der DCV Bundesliga.

Wir möchten uns deshalb recht herzlich bei den gastgebenden Wobspeeders um Abteilungsleiter Björn Friemelt und seinem Team für einen reibungslosen Ablauf der Spiele, die tolle Bewirtung und die wunderbare Gastfreundschaft bedanken!

Endergebnisse KO Spiele:

Finale:

Speedhenne(f) SSV Happerschoß – Blau Weiß Aasee Münster 4:2 (9:4 Sätze)

Halbfinale:

Elbspeeders Hamburg – Blau Weiß Aasee Münster 2:4 (6:9 Sätze)

Wobspeeders Wolfsburg – Speedhenne(f) SSV Happerschoß 2:4 (6:8 Sätze)

Spiel um Platz 3:

Wobspeeders Wolfsburg – Elbspeeders Hamburg 3:3 (8:7 Sätze)

Spiel um Platz 5 :

Poing Speedfires – Speedlights München 5:1 (10:4 Sätze)

Spiel um Platz 7:

Red Devils Bautzen – Speedbats Dresden 2:4 (4:9 Sätze)